LED-Anzeigen können nach Installationsumgebung, Anzeigetechnologie, Anwendung und Auflösung kategorisiert werden. Verschiedene Arten von Bildschirmen eignen sich für unterschiedliche Anwendungsszenarien.
Klassifizierung nach Installationsumgebung:
LED-Anzeigen für den Innenbereich: Geeignet für geschlossene Räume wie Konferenzräume, Einkaufszentren und Krankenhäuser. Mäßige Helligkeit (normalerweise 300–1000 cd/m²), kleiner Pixelabstand (z. B. P1,2 bis P3), gute Anzeige und Unterstützung für hochauflösende Videowiedergabe.
LED-Anzeigen für den Außenbereich: Verfügen über eine hohe Helligkeit (größer oder gleich 5000 cd/m²), sind wasser- und staubdicht (Schutzart IP65), eignen sich für den Einsatz in Umgebungen mit starkem Licht wie auf Plätzen und Gebäudefassaden und gewährleisten die Sichtbarkeit bei Tag.
Klassifizierung nach Display-Technologie:
SMD-LED-Bildschirme: Nutzen die Oberflächenmontagetechnologie und kapseln rote, grüne und blaue LED-Chips auf einer kleinen Halterung. Gleichmäßige Farbe und gute Stabilität, weit verbreitet in Indoor-Displays der mittleren{1}}bis-gehobenen Preisklasse-. COB (Chip-on-Board) verpackte Bildschirme: Mehrere LED-Chips sind direkt auf einer Leiterplatte integriert und bieten hervorragende Wärmeableitung, lange Lebensdauer und starken Schutz. Geeignet für Anwendungen, die eine hohe Stabilität erfordern, wie z. B. Kommandozentralen oder hochwertige Gewerbeflächen.
Mini-/Micro-LED-Bildschirme: Da sie zur Micro-{0}}Pitch-Anzeigetechnologie gehören, kann der Pixelabstand nur P0,7 oder weniger betragen, wodurch eine ultrahohe Auflösung und nahtlose Verbindung erreicht wird. Dies ist derzeit die gängige Entwicklungsrichtung im mittleren-bis-gehobenen-Markt für Farbfernseher und professionelle Displays.
